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LAUDIMAXIMA - Preis zur Förderung von Frauen in den Naturwissenschaften und der Mathematik

Die Universität Wien stiftete im Jahr der Physik 2005 anlässlich der internationalen Konferenz „Quantum Physics of Nature“ an der Universität Wien den Preis "LAUDIMAXIMA" zur Förderung von Jungwissenschafterinnen in den Fachbereichen der Naturwissenschaften und der Mathematik.

Die "Laudimaxima" wird von der Universität Wien an derzeitige oder ehemalige Angehörige der Universität Wien (Studentinnen und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen) vergeben, die sich durch besondere wissenschaftliche Leistungen in den Fachbereichen der Naturwissenschaften und Mathematik ausgezeichnet haben bzw. an Kandidatinnen, die vor längstens zwei Jahren an der Universität Wien dissertiert haben. Die Altersgrenze liegt bei 35 Jahren, Kindererziehungszeiten werden mit einer Erhöhung dieser Altersgrenze um zwei Jahre pro Kind berücksichtigt.

Höhe des Preises: 5.000 Euro
Preisvergabe: alle 2 Jahre, Schirmherr: Prof. Anton Zeilinger
Bewerbung: Kandidatinnen können sich selbständig bewerben oder bspw. von ihren Mentorinnen und Mentoren nominiert werden.
Einreichfrist: 1. Mai 2009
Einreichstelle: DLE Forschungsservice und Internationale Beziehungen, z. Hd. Dr. Lottelis Moser, Universität Wien, Dr. Karl Lueger Ring 1, 1010 Wien
Entscheidung: Das Rektorat entscheidet auf Vorschlag des Search Committee
(Prof. Andrea Barta, Ao Prof. Harald Kauffmann, Prof. Anton Zeilinger)

Kriterien für die Bewerbung/Nominierung (es muss mindestens 1 Kriterium erfüllt werden):

  • eine oder mehrere Publikationen in den jeweiligen naturwissenschaftlichen im ISI gelisteten Top Journalen des jeweiligen Faches hauptverantwortlich verfasst zu haben, die entweder kürzlich  publiziert wurden oder aktuell eine besondere internationale Beachtung erfahren haben,
  • eine als hervorragend beurteilte Dissertation,
  • aktuelle Einwerbung eines naturwissenschaftlichen Drittmittelprojekts mit besonderen Merkmalen  (z.B. Originalität des Forschungsansatzes; Höhe der Einwerbung; besonders selektives Auswahlverfahren (international peer review), z.B. FWF oder EU-Projekt).

Den vollständigen Ausschreibungsstext sowie die erforderlichen Antragsunterlagen finden Sie hier.